Whitepaper: 4 Gründe, warum Gamification auch in der Weiterbildung für Führungskräfte Sinn macht

Verhandlungsgeschick, Geschäftssinn und Kommunikationsfähigkeit – Kompetenzen, die schwer messbar und noch schwerer trainierbar sind. Gerade in der Unternehmensführung sind solche Eigenschaften jedoch entscheidend. Eine Alternative zu klassischen Weiterbildungskonzepten bieten interaktive Lehrformen. Immer häufiger ist in der Lernbranche in diesem Zusammenhang die Rede von „Gamification“, also der Verknüpfung von spielerischen Elementen mit ernsthaften Lerninhalten.

Doch ist ein solch spielerisches Lernen auch in der Führungsebene zielführend?

Ja, sagen TOPSIM Senior Consultant Angela Feigl und Rashmi Sasidharan (Senior Instructional Designer, Tata Interactive Systems), die in ihrem Whitepaper „Is Gamification Serious enough for Leadership“ genau dieser Frage nachgehen.

Wir haben für Sie die 4 Gründe für mehr spielerisches Lernen in der Führungsebene in Kürze zusammengefasst:

  1. Kontext – Damit Lerninhalte effektiv vermittelt werden können, sollte die Übung so nah wie möglich an reale Geschäftsabläufe angelehnt sein. Klassische Weiterbildungsmaßnahmen sind oft zu theoretisch ausgelegt. Den Lernenden fehlt der Praxisbezug, wodurch ihre Aufmerksamkeit und die Aufnahmefähigkeit eingeschränkt sind. Beim Gamification-Ansatz werden durch Storytelling realitätsnahe und zugleich spannende Situationen geschaffen, in die sich die Teilnehmer besser hineinversetzen können.
  2. Übung & Erfahrung – Um neue Fähigkeiten zu entwickeln müssen Prozesse und Abläufe verinnerlicht werden. Die praktische Anwendung in möglichst lebensechten Situationen sowie wiederholte Übung wie zum Beispiel bei Management Simulationen fördern den Lernprozess.
  3. Teamwork – Die Interaktion mit anderen Lernenden trägt maßgeblich zur Leistungssteigerung bei. Durch den Austausch von Ideen, Diskussionen, und Feedback lernen Personen zum einen inhaltlich voneinander, zum anderen wird der im realen Geschäftsleben stattfindende Austausch in Abteilungen und zwischen Schnittstellen des Unternehmens geübt.
  4. Nachhaltiges Lernen – Interaktive Lehrmethoden fördern das persönliche Engagement und steigern das emotionale Involvement der Lernenden. Durch die aktive Partizipation sind Teilnehmer eines Gamified-Learning-Workshops um ein Vielfaches motivierter Neues zu lernen, das Wissen langfristig zu behalten und letztendlich das Gelernte in vergleichbaren Situationen anzuwenden.

Möchten Sie mehr erfahren? Hier können Sie das komplette Whitepaper zum Thema „Is Gamification Serious enough for Leadership“ kostenlos herunterladen.

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